“Die Pisa-Studie ist keine Überraschung”

Laut aktueller Pisa-Studie hat sich die Lesekompetenz verschlechtert: Bei 25 Prozent aller Schweizer Schülerinnen und Schüler handelt es sich um leseschwache Jugendliche. Was bedeutet das für die Schulen und die Bibliotheken?

Anfang Dezember wurden die Ergebnisse der weltweiten Pisa-Studie veröffentlicht. Sie zeigen eines sehr deutlich: Die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler in der Schweiz hat sich in den letzten drei Jahren verschlechtert. Der “Schweizer Buchhandel” hat mit Alice Gabathuler über die Ergebnisse der Pisa-Studie gesprochen.

“An vielen Schulen und in Bibliotheken sind Easy Reader, welche diese Schwierigkeiten berücksichtigen, mittlerweile Standard geworden und werden auch fleissig gelesen, sei es als Klassenlektüre auf der Oberstufe, in Gewerbeschulen, in Lerngruppen im heilpädagogischen Bereich oder als individuelle Leselektüre”, sagt Alice Gabathuler im Interview, das im Newsletter des “Schweizer Buchhandels” erschienen ist.

Das komplette Interview kann hier nachgelesen werden.

“Besuche von Autorinnen und Autoren sind immer ein Erfolg”

Was tun Mediotheken in Sachen Leseförderung für Jugendliche? Wir haben nachgefragt in der Mediothek Sternmatt 2 in Baar ZG.

Frau Bucheli, welche Bücher / Themen sind bei Ihren Jugendlichen gerade sehr gefragt?

Claudia Bucheli: “Das sind entweder dünne Bücher für leseschwache Jugendliche oder dann mehrbändige Mystery-Thriller, Romantic-Thriller, Dystopien oder heftige, krasse Stories für Lesebegeisterte.”

Wie versucht Ihre Mediothek, Jugendliche zum Lesen zu motivieren?

“Ich versuche in erster Linie in der Mediothek eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Besucherinnen und Besucher wohlfühlen und gern vorbeikommen. Alle Leseangebote sind niederschwellig. Hier ein aufgeschlagenes Buch mit coolen Bildern zu einem Thema oder da ein QR-Code auf dem Buch mit dem Buchtrailer, der mit einer Klasse entstanden ist. Gern auch mal ein auffälliges Zitat aus einem Buch, das Interesse weckt, das danebenliegende Original in die Hand zu nehmen und hineinzuschnuppern. Besonders cool sind Angebote, bei denen die Jugendlichen mitmachen können oder in Zusammenarbeit mit einzelnen Klassen geschehen. Buchtrailer-Produktionen oder gemeinsame Einkäufe in der Buchhandlung sind solche Beispiele. Immer ein Erfolg sind Besuche von Autoren. Diese Begegnungen wirken wie ein Katalysator und motivieren Jugendliche, in ein Buch einzutauchen.”

Welche Aktionen stossen auf positive Reaktionen?

“Besonders erfolgreich bin ich ausserdem mit dem Makerspace. Das sind monatlich wechselnde Angebote, die Schülerinnen und Schüler in der Mediothek besuchen können. Beispielsweise Roboter programmieren, Trickfilme herstellen, eine Drohne fliegen, Grittibänzen backen usw. Es darf getüftelt und ausprobiert werden. Man trifft sich, kommt miteinander ins Gespräch und kann dabei auch Lesetipps einfliessen lassen oder von einem sehenswerten Film erzählen, den es auch als Buch gibt. Auf diese Weise passiert es oft, dass Jugendliche sich mit einem Buch in die Sofaecke setzen und später dann eine Neuheit mit nach Hause nehmen. Das zweite grosse Erfolgsprojekt ist natürlich Schulhund Mambo, der mich 1-2mal pro Woche in die Mediothek begleitet. Zahlreiche Jugendliche kommen “nur” wegen Mambo in die Mediothek, holen sich mit ein paar Streicheleinheiten Kraft und Energie für die bevorstehende Prüfung oder einfach für den Tag. Auch das sind prima Gelegenheiten, Beziehungen mit den Jugendlichen zu pflegen, zuzuhören, wie es ihnen geht und sich über Gelesenes auszutauschen.”

Welche Aktionen haben nicht funktioniert und haben Sie deshalb nicht mehr 
durchgeführt?

“Ich stelle eine gewisse Mitmachmüdigkeit bei Wettbewerben fest. Diese Aktionen habe ich etwas heruntergefahren, weil Aufwand und Ertrag nicht übereinstimmen.”

Ihre Mediothek ist auch online sehr aktiv: Welche Idee steckt dahinter?

“In erster Linie ist es eine gute Möglichkeit, zu zeigen, was läuft. Lehrpersonen lesen vor allem die Blogartikel mit Unterrichtsthemen im Bereich Medienpädagogik, Leseförderung und Informatik. Schülerinnen und Schüler schauen sich Fotos oder Videos an, die in der Mediothek gemeinsam entstanden sind. Sie erfahren Details zu den Makerspace-Daten oder gelangen bequem zum Onlinekatalog. Zusätzlich ist die Webseite eine Möglichkeit, für weitere Interessierte sichtbar zu werden, Öffentlichkeitsarbeit zu leisten und dadurch mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Den Instagram-Account führe ich klar für die Jugendlichen.”

Kommen Sie so näher an die Jugendlichen ran?

“Auf jeden Fall. Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie schnell sie auf einen Post reagieren. Die Jugendlichen sind sehr aktiv und wertschätzend. Sie geben schnell und klar Rückmeldung, was ihnen gefällt und sind dankbare und ehrliche Berater*innen in Sachen Social Media.”

Viele Jugendbücher sind heute eingebettet in einen Medienverbund: Es gibt eine TV-Serie dazu, ein Game, ein Hörbuch usw. – weckt das die Lust am
Lesen?

“Ich stelle oft fest, dass ein Buch, das vielleicht schon lange in der Mediothek steht, erst dann zum Hype wird, wenn eine Serie oder ein Spielfilm entstanden ist. Insofern hat sich die Reihenfolge im Vergleich zu früher verändert. Zuerst der Film, dann das Buch. Das aber dann sehr gerne! Die Lust auf das Lesen kann heute durchaus auch via Film entstehen. Man darf auch nicht vergessen, dass das “Filme lesen” ebenfalls viel Potenzial enthält. Auch hier muss eine Entschlüsselung eines Medieninhaltes stattfinden. Idealerweise kann man dann mit der Buchvorlage vergleichen und darüber sprechen, ob die Adaption gelungen ist oder welche Verbesserungsvorschläge die Jugendlichen hätten.”

Wie wichtig ist für Sie die Zusammenarbeit mit den Deutschlehrpersonen? Welche Kooperationen gibt es?

“Diese Zusammenarbeit schätze ich sehr. Wir pflegen im Schulhaus Sternmatt 2 einen sehr engen Austausch. Die Lehrpersonen holen sich Ideen und Rat bezüglich einer Klassenlektüre oder Medienproduktionen. Ich biete verschiedene Workshops an, die Medien ins Zentrum rücken oder stelle spezielle Medienkisten zusammen. Gern führen wir auch gemeinsame Projekte durch, wie zum Beispiel eine Bookslam-Buchtrailer-Spezialwoche, Hörspielproduktionen oder das Erstellen eines E-books über ein gelesenes Buch. Zusätzlich zirkuliert eine iPad-Kiste auf der 3. Oberstufe. Dazu biete ich verschiedenste iPad-Lektionen an, bei denen Bücher miteinbezogen werden.”

Wo sehen Sie für die Zukunft Potential bei der Leseförderung bei Jugendlichen – was fehlt noch? Und welche Themen sollten Jugendbücher aufgreifen?

“Ich bin überzeugt, dass Mediotheken wichtiger werden denn je und ein breites, ausgezeichnetes Angebot an Jugendliteratur und attraktiven Sachbüchern Standard sein muss. Die Mediothek als Treffpunkt, als Herz einer Schule und Ort zum Auftanken und Sein, zum Austauschen über Medien, Gadgets und Tools aller Art. Daneben braucht es Angebote, die Digitales und Analoges kombinieren, niederschwellige Mitmachmöglichkeiten, bei denen Jugendliche ihre Fähigkeiten, mit dem Handy umzugehen, zu gamen oder Social Media zu nutzen, einbringen können. Dann können beide profitieren. Themenmässig ist der da Bux-Verlag voll auf Kurs: Hier finden auch lesemüde Jugendliche attraktive Bücher, die sie sprachlich nicht überfordern und die Lust am Lesen (wieder) wecken, weil die Storys sie in ihrer Lebenswelt abholen, spannend und mitreissend sind. Solche Lese-Erfolge spornen an und machen Lust auf mehr. “

Homepage Mediothek Baar

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“Alle wollten wissen, wie ein Buch entsteht” – Interview mit Alice Gabathuler zur Lesung im Lukashaus Grabs

Alice Gabathuler las im Lukashaus Grabs – Wohnen und Arbeiten für Menschen mit  Behinderung (Interview mit Alice Gabathuler)

Warum war die Lesung im Lukashaus eine besondere Premiere?

Alice Gabathuler: “Das Lukashaus in Grabs bietet Menschen mit Behinderung oder Unterstützungsbedarf adäquate Wohn- und Arbeitsformen. Damit durfte ich heute zum ersten Mal bei jenen Menschen lesen, für die ich das Buch geschrieben habe: bei zum Teil sehr leseschwachen LeserInnen. Eingeladen hat mich Hans Kobelt, der mit einer Gruppe zwei der drei Geschichten aus dem Buch „Voll Risiko“ gelesen hat und begeistert darüber war, sie sehr die Texte die Lesenden gepackt haben. Da freut man sich natürlich gleich doppelt!”

Was ist anders als bei einer Lesung an einer Oberstufenschule, was ist gleich?

“Die Teilnehmenden an der Lesung waren älter, also keine Oberstufenschüler mehr, sondern mehrheitlich junge Erwachsene. Mich als leidenschaftliche Hobbygärtnerin hat natürlich der Lesungsort sehr beeindruckt: Die Lesung fand in einem Glashaus statt, das Teil der hauseigenen Gärtnerei ist, an einem riesigen Tisch, dem man ansieht, dass dort gearbeitet wird. An diesem Tisch sassen rund 12 Personen, also etwas weniger als üblicherweise bei den Lesungen.”

Wie kam die Lesung an? Habt ihr über die Texte gesprochen?

“Wir stiegen mit einer Raterunde in die Lesung ein: Ich habe Stichworte und Zahlen auf den Tisch gelegt, die etwas mit mir zu tun haben; die Teilnehmenden haben sehr schnell herausgefunden, was sie bedeuten, und vor allem waren wir schon nach wenigen Minuten in einem Austausch. Weil sich alle sehr dafür interessiert haben, wie ein Buch entsteht, haben wir uns das genau angeschaut: Wir haben durch mein Notizbuch geblättert, über meinen kleinen Schreiblaptop gelacht, lektorierte Seiten unter die Lupe genommen, über fehlende oder zu viele Zeilen bei den Druckfahnen diskutiert, Coverentwürfe begutachtet (und unsere Meinung dazu abgegeben) und Klappentexte unter die Lupe genommen. Natürlich tauchten dabei auch Fragen zum Inhalt auf, was uns zu Computerspielen und Lügen brachte. Dazu haben die Teilnehmenden Fragen gestellt und über eigene Erlebnisse berichtet. Und natürlich haben alle ihre Namen in mein Notizbuch geschrieben, denn wenn ich Bücher schreibe, leihe ich mir Namen von TeilnehmerInnen meiner Lesungen aus. Dass dabei Wünsche geäussert wurden, versteht sich von selbst: Einer wäre gerne ein Bankräuber auf der Flucht, eine andere wünscht sich für sich eine Liebesgeschichte.”

Was hast du von den Teilnehmenden dort gelernt? Worauf haben sie dich aufmerksam gemacht? Was ist dir bewusst geworden?

“„Voll Risiko“ heisst nicht nur das Buch, es war auch ein Risiko, es zu machen. Würden wir als Verlag damit die Menschen erreichen, die wir erreichen möchten? Ich war mir beim Schreiben von „Voll Risiko“ nie ganz sicher, ob die Geschichten wirklich funktionieren. Natürlich haben wir Rückmeldungen eingeholt, aber in diesem speziellen Bereich fallen sie sehr unterschiedlich aus. Zu erleben, dass die Geschichten ankommen, ist für mich eine Bestätigung, dass sich das Risiko für dieses Buch gelohnt hat, eine riesige Freude und ein Ansporn für weitere Geschichten. Mir ist auch einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig Geschichten sind, vor allem Geschichten, die den Weg in die Herzen der LeserInnen und ZuhörerInnen finden. Und dann noch ein handwerklicher Punkt: Hans Kobelt hat mir bestätigt, wie wichtig der Flattersatz für einfach erzählte Geschichten ist – und damit auch, dass wir im dritten Programm, das im September 18 erscheint, genau richtig liegen.”

Warum sind deine Geschichten wichtig für die jungen Menschen im Lukashaus? Worauf sollen sie sie aufmerksam machen?

“Es gibt viel zu wenig sehr einfach geschriebene Geschichten für junge Menschen, denen das Lesen – aus unterschiedlichen Gründen – sehr schwer fällt. Dabei interessieren sie sich genau wie ihre Altersgenossen für Themen wie Liebe, Mut, Risiko, Loyalität, Grenzen, Grenzen überschreiten, Verantwortung übernehmen. Sie möchten sich in den Geschichten erkennen, sie möchten mitlachen, mitbangen und mitfiebern. Alle Menschen lieben Geschichten. Und deshalb finde ich es wichtig, dass auch alle Menschen Geschichten lesen können. Niemand soll an der Schwierigkeit eines Texts scheitern müssen, wir brauchen Texte für alle.”

Die Teilnehmenden haben sich mit der Geschichte “Betreten auf eigene Gefahr” kreativ auseinandergesetzt. Was sagst du als Autorin zu dieser Art “Annäherung” an einen Text?

“Hans Kobelt hat mir schon am Telefon erzählt, dass unsere Downloads zu „Voll Risiko“ für seine Gruppe zu schwierig sind (etwas, an dem wir als Verlag noch arbeiten müssen!). Deshalb ist er mit ihnen kreativ geworden und hat „Betreten verboten“ Schilder hergestellt (ein solches spielt in der Geschichte eine wichtige Rolle). Das gab Zeit und Gelegenheit, bei der Arbeit über die Geschichte zu reden. Zudem können die Schilder im Garten eingesetzt werden! Ich habe eins geschenkt bekommen und habe mich total gefreut. Und weil auch hier, wie am Anfang dieses Vormittags, doppelte Freude noch viel besser ist: Brian hat mir eine wunderbare Collage auf Holz gemacht, auf der die beiden Hauptfiguren von „Betreten verboten“ zu sehen sind: Nino und Emma. Beides – Schild und Collage – werden bei mir zuhause einen Ehrenplatz erhalten.”

Workshop für Bibliothekarinnen aus Tschechien

Wie steht es eigentlich um die Leseförderung in … Tschechien? Eine besondere Premiere für das da bux-Team: Im Rahmen des Kulturaustausches “Kanton St.Gallen – Liberec / Tschechien” hat der Kanton St. Gallen Anfang Mai Alice Gabathuler, Stephan Sigg und Tom Zai eingeladen, den Bibliothekarinnen aus Tschechien das Konzept von da bux und die Bücher der Edition 1 vorzustellen. Das Verlagsteam erfuhr bei diesem besonderen Workshop  einiges über die Leseförderung in Tschechien.

“So etwas fehlt bei uns!”

Gespannt lauschen die Bibliothekarinnen den Ausführungen des da bux-Teams. Alice, Stephan und Tom können sich bei diesem Workshop jeweils nach ein paar Sätzen eine Pause gönnen – ein Dolmetscher übersetzt auf Tschechisch und zurück. “Uns ist es wichtig, dass wir uns austauschen können”, sagt Alice zu den Zuhörerinnen. Und dieser Austausch nimmt trotz Sprachbarriere schnell Fahrt auf. “Ein solches Projekt gibt es bei uns nicht”, so die Bibliothekarinnen, “dabei machen auch wir die Erfahrung, dass Jugendliche immer weniger lesen und sich mit Lesen schwer tun.” Besonders im Trend seien bei Tschechischen Jugendlichen momentan Fantasy-Bücher und “Gregs Tagebuch”. Doch als sie von den Themen der Edition 1 von da bux erfahren, nicken sie sofort zustimmend: Fitnesssucht, jugendliche Raser, Mobbing und Rollenbilder – alles Themen, die auch den Jugendlichen in ihrer Heimatstadt Liberec auf den Nägeln brennen.

“Eure Geschichten müsste man übersetzen!”, wirft eine Bibliothekarin lachend ein. Dieser Wunsch wird gleich erfüllt: Stephan Sigg und Tom Zai lesen Ausschnitte aus ihren Büchern vor – und werden dabei live vom Dolmetscher übersetzt. Und schon ist der Workshop zu Ende. “Na shledanou!”, verabschieden sich die Bibliothekarinnen und versprechen, über Facebook mit da bux in Kontakt zu bleiben.

Workshop im RDZ Sargans

Workshop da bux

Mittwochnachmittag, 15.35 Uhr. Topvorbereitet steigen Alice und Tom die Treppen zum RDZ (Regionales Didaktisches Zentrum) Sargans hoch, wo der erste Workshop von da bux stattfindet.

Workshop Unterlagen
Was ein junger Verlag für junge Leute ist, geht mit der Zeit und der Technik, weshalb Tom erst einmal sämtliche Maschinen hochfährt: Laptop, Beamer, Musikanlage – alles für den späteren Gebrauch.
Kurz vor 16.00 Uhr trudeln die ersten Kursteilnehmer ein, gespannt darauf, was sie erwartet unter einem

Workshop – Jugendbücher aus der Schweiz, die selbst lesefaule Jugendliche begeistern

Am Ende sind es über zwanzig Oberstufenlehrkräfte, die während 90 Minuten in die Welt der da bux Bücher tauchen – und die eine oder andere Übung zu den Büchern gleich selber ausprobieren.

Lesen soll und kann Freude bereiten, Übungen zu Texten müssen nicht langweilig sein. Alice und Tom zeigen am Workshop anhand der kostenlosen Arbeitsblätter (siehe Download) wie sie das Lesen in drei Phasen aufteilen: Aktivitäten vor, während und nach der Lektüre.

Themen vertiefen

Die Themen der da bux Bücher lohnen sich, vertieft zu werden. Ein Beispiel dafür gibt ein Lehrer, der mit seiner Klasse das Thema „Mobbing“ behandelte und dazu DU FREAK als Klassenlektüre las.

Lass es krachen, Mann!

Gegen Ende des Workshops nimmt der Internetbrowser Toms Wanzenrap aus DER FLUCH DER WANZE im eingespielten Video allzu wörtlich und crasht. Spontan überbrückt Tom herkömmlich analog und demonstriert lebendiges Lesen als Unterhaltungs- und wertvolle Vorbildfunktion durch die Lehrkraft.

Workshop da bux

 

Neugierig geworden? Mehr Infos zum Workshop gibt es hier: Kursangebote.